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2013 Der Augenzähler

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2013 Der Augenzähler

Beitrag von Moni am Mo 1 Jul - 8:01

Tada! Mein erster (eher misslungener) Krimiversuch... wie gesagt, erstes Mal, also bitte nachsichtig sein Very Happy

Connor blickte zum Himmel. "Verdammt, wie die Sonne brannte!"
Der Geruch von verfaultem Fleisch lag in der Luft.
Connor schlenderte den dicht bewachsenen Waldweg entlang.
Eigentlich sollte er heute frei haben und zuhause bei einem kühlen Bier auf dem Sofa sitzen.
Aber nachdem heute morgen ein Anruf von seiner Vorsitzenden bei ihm einging, war der Detektive sofort alarmiert.
Vielleicht würde der neue Fall zur Lösung der Umstände des Todes von Dr. Christopher Black beitragen.
Den unbeliebten Wissenschaftler hatte man vor etwa zwei Wochen erstochen in einem Lagerhaus in Los Angeles gefunden.
Connor erinnerte sich noch haargenau an diesen kalten, blau befleckten Körper, der ihn aus leeren Augen anstarrte. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Aber er war nicht nachtragend, zu sensibel für diesen Job.
Es brannte ihn einfach unter den Fingernägeln. Er wollte diesen ungewöhnlichen Fall unbedingt lösen.
Und die neue Leiche könnte dabei sehr nützlich sein.
Am Tatort angekommen, zog sich Connor sterile Einmalhandschuhe über seine langen, knochigen Finger und schlurfte geradewegs auf eine junge, hübsche Frau zu, die ihn bereits zu erwarten schien.
„Detektive Connor.“, grüßte eine warme Frauenstimme,“Danke, dass sie gekommen sind.“
Connor nickte nur knapp und richtete seinen Blick auf die Leiche, die vier Meter von ihm entfernt auf einem Kieselweg lag.
Es war eine junge Frau, vielleicht gerade einmal zwanzig, die, ebenfalls erstochen, da lag und ihn fixierte.
Ihm fiel auf, dass ihr ebenfalls jemand die Augen aus den Höhlen gekratzt hatte.
Somit dürfte sich das mit dem fixieren erledigt haben.
Connor drehte sich wieder Prinzipal Scheppert zu und deutete mit einem Wimpern-zucken auf die Unterlagen, die diese in ihren kleinen, weichen Händen hielt.
Scheppert reichte ihm die Unterlagen, machte auf dem Absatz kehrt und beschäftigte sich mit den sterblichen Überresten des Leichnams.
Es war nicht überraschend, dass offenbar das ganze Team einen Zusammenhang mit dem Fall Dr. Black arretierte. Diese Tatsache lag auf der Hand.
Ansonsten hatte wohl noch niemand etwas Besonderes herausgefunden.
Da die ersten Hautschichten aufgrund der Hitze schon völlig zersetzt waren, würde man nur noch sehr wenige äußerliche Merkmale festlegen können.
Das heißt also, sie mussten sie ins Labor schaffen.
Zum Glück war das nicht seine Aufgabe.
Er war lediglich dazu da, die Hinweise zu verfolgen.
Der Detektive hatte sich alles angesehen, seine Arbeit war damit erledigt. Vorerst bekam er noch keine Erlaubnis, eventuellen Hinweisen nachzugehen.
Erpicht auf seinen gemütlichen Sessel hob er die linke Hand und winkte Scheppert zu.
Diese verabschiedete sich mit einem höflichen Nicken, bevor sie sich wieder ihrer Tätigkeit zu wandte.
Etwas geschafft ließ sich Connor auf den Sitz seines Käfers fallen.
Das Heck war ein wenig zerbeult und auch der kirschenrote Lack hatte schon besser ausgesehen. An vielen Stellen war er einfach abgeblättert. Aber ansonsten lief der Wagen noch super, Connor liebte seinen guten, alten Brummi.



Connor parkte das Auto in der Garage und schlurfte in die Küche.
Er brauchte jetzt erst einmal ein kaltes Bier.
Nachdem er es sich auf seinem taubenblauen Sessel gemütlich gemacht hatte, schaltete er die Glotze ein und zippte durch das Mittagsprogramm.
Die ganze Sache ließ ihm keine Ruhe. Wer hatte Dr. Black so etwas angetan?
Wieso musste diese junge Frau von heute Morgen auch sterben? Und was hatte es mit den fehlenden Augen auf sich?
Nachdem Connor minutenlang in seinem Sessel saß und nachdachte, konnte er nicht anders, als aufzustehen.
"Verdammt nochmal, dass man nicht mal einen freien Tag haben kann."
Connor nervte es, dass er so besessen davon war, diese Tat aufzuklären.
Aber was wollte er machen, es hat sich nun mal als seine Berufung entpuppt.
Normalerweise war es ihm verboten, ohne eine Anweisung wegen was auch immer zu ermitteln.
Na ja, er war eben so.
Sein Team würde erst nach Zeugen suchen, wenn feststand, wer die junge Frau war.
Aber er konnte nicht mehr länger warten.
Entschlossen setzte er sich in seine Klapperkiste und düste los.
Im Radio lief Last Christmas.
Ist das nicht ein bisschen früh?, dachte er sich, während er die Straße entlangraste.
Außerdem hing ihm dieser Song zum Hals raus.
Während der Fahrt überlegte er, wo er anfangen sollte.
Alles, was er wusste, war ihr Name. Stacey Summers.
Na, das war ja super. Es gab geschätzte dreitausend Frauen in den USA die Stacey Summers hießen.
Connor beschloss, die Umgebung um den Tatort genauer unter die Lupe zu nehmen.
Er düste über den Highway, bog schließlich in eine kleine Seitenstraße ein und blieb vor einem heruntergekommenen Häuserblock stehen.
Die Wagentür flog zu und der Detektive stapfte den Kieselweg entlang, der zu den Häusern führte.








„Bald wirst du wieder bei mir sein, ja, schon bald.“
In einem dreckigen Keller des Häuserblocks Nummer zehn kniete ein alter Mann.
Er war schweißgebadet und wirkte schlapp.
In der Hand hielt er ein Einmachglas, gefüllt mit zwei Kugeln und einer merkwürdigen Sülze.
Waren das die Augen von Dr. Black und Miss Summers?
Der Alte lachte hysterisch, bevor er die Hände dankbar zu einem Gebet erhob.
Stunden später verließ er den Keller und verschwand im dunklen Flur.








Connor las die Klingelschilder. Er wusste genau, wo er anfangen musste. Denn er hatte jemanden im Visier. Dan Steelers. Hoffentlich wohnte er noch hier.
Tatsächlich. Er entdeckte ein Klingelschild mit den Initialen D. S.
Das musste er sein.
Connor läutete und wartete, bis die Tür aufging.
Es dauerte nicht lange.

Der Ermittler stieg die Treppen hinauf, bis in den fünften Stock.
Mr. Steelers erwartete ihn bereits.
„Connor, schön dich zu sehen.“, lallte Dan.
Sauer darüber, dass Dan ihn duzte, nickte er nur brummig.
Drinnen setzte er sich auf einen Sessel. Er sah antik aus.
Dan spazierte mit einem Tablett, beladen mit Tee und Keksen, herein und stellte es dem Detektive vor die Nase.
Dieser lehnte dankbar ab.
„Was bereitet mir denn das Vergnügen, euch hier empfangen zu dürfen?“, fragte Dan mit übertriebener Freude.
Connor bückte sich ein Stück vor, sah Dan in die Augen und antwortete: „Es gab innerhalb von vier Wochen zwei Tote. Einen erstochenen Wissenschaftler und eine bisher unbekannte, junge Frau. Du weißt nicht zufällig etwas darüber?“
Mr. Steelers schluckte kaum merklich, bevor er entgegnete: „Nein, Connor. Es tut mir Leid.“
Der Detektive schmunzelte.
„Schön hast du es hier.“, wechselte er das Thema, anstatt weiter mit Fragen zu bohren,“Was hast du die letzten Monate denn so gemacht?“
Dan schien nun ein wenig sauer zu sein, antwortete aber trotzdem:“Ach, ich habe mal hier, mal da gearbeitet und momentan mache ich mich selbstständig.“
„Schön.“, erwiderte Connor nur.
 Dan entschuldigte sich und verschwand im Badezimmer.
Diese Gelegenheit durfte nicht ungenutzt bleiben.
Connor erhob sich und durchsuchte die Schubladen des Wohnzimmerschrankes.
Es dauerte nicht lange, bis er etwas Interessantes gefunden hatte.
Eine Visitenkarte mit der Aufschrift GI Group.
Interessant, Dan hatte also in dem Lagerhallenkomplex in Los Angeles gearbeitet.
Dort, wo man die Leiche von Christopher Black gefunden hatte.
Kurz bevor Mr. Steelers die Stube wieder betrat, ließ Connor die Karte in seiner Jackentasche verschwinden.
„Ich denke nicht, dass sie mir weiterhelfen können. Trotzdem Danke für die Gastfreundschaft“,verabschiedete der Ermittler sich, bevor er nach draußen trat, ohne eine Antwort von Dan abzuwarten.

Auf der Heimfahrt arbeitete Connors Hirn auf Hochtouren.
Er hatte also bei der GI Group gearbeitet. Oder hatte er die Visitenkarte aus einem anderen Grund?
Das galt es nun herauszufinden.
Ohne langes Zögern bog er auf den Highway und düste in Richtung der Lagerhallen.
Dort angekommen, schlug er die Tür zu und trappelte in Richtung Eingang.
Vor dem Tor erwartete ihn ein bulliger Mann, der ihn misstrauisch ansah.
Connor hielt ihm seinen Ausweis hin und der Mann bat ihn, weiterzugehen.
Drinnen stand er in einer großen Halle mit etlichen Durchgängen und Wegen.
Der Detektive wusste, dass man Dr. Black hier eine geheime Unterkunft geboten hatte, um ihn vor möglichen Hetzkampanien und dem Staat zu schützen. Aber das stand erst einmal im Hintergrund.
Der Wissenschaftler wurde in Lagerhalle 7 C gefunden, fast zwei Kilometer von seinem unterirdischen Labor entfernt.
In Lagerhalle 7 C lagerte Kunststofffolie. Was er da wohl gesucht hatte?
Vielleicht hatte er überhaupt nichts von dort gebraucht, sondern wurde einfach nur hier her gelockt?
Die Fragen überschlugen sich.
Connor betrat die besagte Halle.
Sein Team hatte zwar schon alles durchsucht, aber er wollte auf Nummer sicher gehen.

Connor konnte nichts finden, was ihm hätte weiterhelfen können.
So ein Mist aber auch.
Doch bevor er nach Hause fahren würde, wollte er noch einmal mit den Mitarbeiten sprechen.
Denn ob Dan Steelers, den er vor Jahren hinter Gitter gebracht hatte, tatsächlich hier gearbeitet hat, wusste er nicht.
Wäre dem so, läge der Verdacht nahe, dass er etwas mit den Morden zu tun hat.
Connor kannte Dan und wusste, dass er unberechenbar war und niemals aufhören würde, Mist zu bauen.
Leider war es mittlerweile später Abend und er konnte niemanden mehr antreffen. Nur der Türsteher war noch da. Warum, dass wusste Connor nicht.

„Und schon ist der Tag wieder vorbei. Und ich hatte keine ruhige Minute“, dachte er sich, während er über die Straßen von Los Angeles tuckerte.
Am nächsten Morgen wartete er vergeblich auf einen Anruf von Prinzipal Scheppert.
Doch ruhig sitzen konnte Connor nicht. Heute würde er weiter suchen.
Vielleicht konnten ihn die Mitarbeiter des Lagerunternehmens voranbringen.
Also machte er sich wieder auf nach Los Angeles.
Dort eingetroffen, traf er glücklicherweise gleich einen der Lageristen an.
Dieser teilte ihm mit, dass Dan Steelers tatsächlich bei der GI Group gearbeitet hatte. Zufälligerweise sogar ausschließlich in den Lagerhallen C.
Allerdings habe er seinen Job von heute auf morgen grundlos gekündigt, bedauerte der junge Mann.
Na, wenn das mal nicht eine super Info war! Dan hatte also dort gearbeitet, wo man Mr. Black gefunden hatte, in genau dem einen Trakt.
Der Verdacht erhärtete sich, allerdings reichte es noch nicht ganz, damit Connor etwas greifbares gegen Mr. Steelers in der Hand hatte.
Ohne sich viel Gedanken zu machen, setzte er sich ins Auto und fuhr ein weites Mal zum Häuserblock zehn.
Aber der Detektive klingelte vergeblich. Niemand öffnete.
Irgendwie wollte der Ermittler nicht so recht glauben, dass wirklich niemand zuhause war.
Zu seinem Glück kam in diesem Moment eine ältere Frau an, schloss die Haustür auf und hielt sie ihm offen, während sie ihn freundlich anlächelte.
Connor bedankte sich und hastete die Stufen hinauf.
Auch an der Tür des Straftäters klingelte er vergeblich Sturm.
Vielleicht sollte er es einmal in den Kellern versuchen, immerhin ist man da ungestört.
Der Detektive beeilte sich. Man konnte ja nie wissen, was dort unten gerade vor sich ging.
Und tatsächlich. Schon beim Treppen hinuntergehen nahm er deutlich eine raue Männerstimme wahr. Connor lugte durch einen Spalt in der Bretterwand.

Der alte Mann kniete auf dem dreckigen Beton und betete.
Das wurde also aus einem Menschen, der sein halbes Leben im Knast verbracht hat.
Besonders auffällig war dies allerdings nicht.
Im Gegensatz zu dem, was als nächstes geschah.
Dan erhob sich und tippelte zu einem kleinen Regal. Er nahm ein großes Einmachglas heraus. Außerdem eine Kerze und etwas, dass aussah, wie ein Haarbüschel.
Was hatte das denn zu bedeuten?
Connor konnte nicht glauben, was er dann sah.
Mr. Steelers entzündete die Kerze und kniete, diesmal mit dem Kopf in Richtung des Detektivs, vor dem brennenden Wachs.
Allein das war schon komisch.
Was allerdings danach geschah, raubte Connor die Luft zum Atmen.
Mr. Steelers öffnete das Einmachglas. Ein mordsmäßiger Gestank breitete sich aus und drang bis in die Nase des Ermittlers. Mit aller Kraft bekämpfte er seinen Würgereflex.
Aus der Ferne konnte er nicht erkennen, was Dan da raus fischte.
Plötzlich schrie Steelers völlig weggetreten: „Gleich ist es soweit, gleich wirst du wieder bei mir sein! Ja, schon gleich.“
Connor klappte das Kinn herunter. Bitte was? Ist der Mann denn irre?
Wahrscheinlich hatte er nur wieder irgendwelche Drogen genommen. Das war man von ihm ja gewohnt.
Nun reichte es! Das Ganze war viel zu gruselig, um es länger mit anzusehen.
Der Detektive stieß die Kellertür heftig auf, die mit einem lauten Krachen aus den Angeln sprang.
Dan blickte verdutzt zu ihm auf.
Connor sagte fest entschlossen: „Es ist vorbei, Dan. Ich habe zwar keine Ahnung, was das soll, aber ich bin mir sicher, dass du es warst. Du hast Dr. Black umgebracht. Und diese Frau auch.“
Dan war zu überrascht, als ob er hätte antworten können.
Stattdessen schnappte er sich die Kerze und ein paar Holzstücke, die herumlagen und warf damit nach Connor.
Dieser war für einen kleinen Moment unachtsam.
Aber das reichte schon, um den Keller zu verlassen.
Dan schloss die Tür hinter sich und verschwand.
Verdammte Scheiße!Dabei hatte er ihn fast geschnappt.
Connor hasste es, wenn die Täter nicht mitspielten.
Gott sei Dank hatte er sein Handy dabei.
Er beschloss, Miss Scheppert anzurufen, auch wenn ihm das eine Menge Ärger einhandeln würde.
Was hätte er sonst machen sollen?

Eine halbe Stunde später war der Prinzipal vor Ort und befreite Connor aus dem triefenden Kellerloch.
Am Telefon hatte man keine Gefühlsregungen herausgehört, aber nun funkelte sie den Detektive wütend an.
Bevor sie ihn dann ordentlich zusammenfaltete, erklärte sie ihm, mit eiserner Stimme, dass ihr Team Dan auf einem Highway geortet hatte und nun verhaften würde.



Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass es sich bei dem merkwürdigen Verhalten von Dan Steelers um ein Voodoo Ritual handelte, mit dessen Hilfe er seine tote Mutter wieder ins Leben holen wollte. Diese war an Krebs gestorben, als Dan noch klein war.
Und da er seinen Vater niemals kennen lernte, wuchs er im Heim auf, was ihn auf die schiefe Bahn brachte. Mr. Steelers legte, ohne zu zögern, ein umfangreiches Geständnis ab und gestand den Mord an Dr. Christopher Black und Miss Summers, die zu Lebzeiten als korrupte Politikerin galt, wie sich herausstellte. Dan schien allerdings keinerlei Schuldgefühle zu haben.
Für ihn war es nicht so schlimm. Nach seiner Aussage hatte er absichtlich Menschen getötet, die in der Gesellschaft sowieso fehl am Platz waren. War er das nicht genau so?
Mr. Steelers bekam aufgrund seines langen Vorstrafenregisters sechs Jahre. Außerdem wurde nachfolgend eine Psychotherapie angeordnet.
So schnell würde Connor ihn nicht wieder sehen, falls er diese sicherlich harten Jahre überhaupt überleben würde.


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Re: 2013 Der Augenzähler

Beitrag von Dyonisos am Mo 1 Jul - 13:56

Hachja ich liebe Krimis ob jetzt im Film,Serie oder im Text Very Happy

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Re: 2013 Der Augenzähler

Beitrag von Moni am Mo 1 Jul - 20:58

Very Happy dann hast du ja sicher ein wenig ahnung davon Very Happy  wie hab ichs hinbekommen? :owerd sowas eher nicht mehr schreiben, die 5 seiten haben mir ne woche arbeit und alle meine nerven gekostet. :'D

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Re: 2013 Der Augenzähler

Beitrag von Dyonisos am Di 2 Jul - 2:42

Also als allererstes hat der Text mich an manchen Stellen neugierig gemacht was noch passiert ich es nich abwarten kann , welche unerwartete Wendung vorkommen wird (was bei Krimis wichtig ist) .

Zu dem Satz : Im Radio lief Last Christmas.
Ist das nicht ein bisschen früh?

sagst du aus welche ungefähre Zeit in dem Text momentan ist , nicht wie die meisten anderen 0815 Krimis wo die Zeit und ein paar andere Details sofort am Anfang genannt werden. Ich hab es lieber wenn alles mehr oder weniger verborgen und schwer zu erraten ist

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Re: 2013 Der Augenzähler

Beitrag von Moni am Di 2 Jul - 7:50

na ja, kurz vor weihnachten war es nich, das erkennt man denk ich :Dhab extra nen song genommen den jeder kennt^^

und die negativen dinge? o.o schreibstil? krieg zb immer wieder gesagt dass ich mit den kommas übertreibe und meine sätze zu kurz sind xDD

irgwas schlechtes muss es geben :Dich bin kein genie Razz

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Re: 2013 Der Augenzähler

Beitrag von Kev am Di 2 Jul - 7:58

"immer wieder" heisst also ich sag es ihr XD

finde die geschichte auch höhst aufregend und spannend ^^

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Re: 2013 Der Augenzähler

Beitrag von Dyonisos am Di 2 Jul - 13:33

Du willst also wirklich was Negatives? ok du wolltest es nicht anderst ^^

1. Das Ende war leicht lasch da der dan sofort ohne jede Probleme festgenommen wurde irgendwo im nirgendwo.

2. Connor scheint ein Typ zu sein der zwar sein Job liebt aber alles andere total egal ist (kann aber auch nur ne mutmasung sein).

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Re: 2013 Der Augenzähler

Beitrag von Moni am Di 2 Jul - 19:14

du bist ein immer wieder kev :Dwieder, und wieder, und wieder *-* Razz

ja, will ich,, dyonisos o.o

zum 1. öhm, da muss ich ne ziemlich lahme ausrede bringen xD das sind 5 seiten word und ich wollt gegen ende nur noch schnell fertig werden o.O sonst hätte der text mich erschlagen :Daber bei gelegenheit schmück ich das ende noch bisschen aus ^^ oder erweiter komplett und schneid das leben von connor auch an (von dem weiß ja nur ich bisschen was Razz)

zu 2. dass is nich ganz falsch, aber was in meinem kopf vorgeht, bleibt erstmal da. Razz

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Re: 2013 Der Augenzähler

Beitrag von Dyonisos am Mi 3 Jul - 8:35

Ich nenn mich Selbst ......(trommelwirbel)....... DER Kritiker

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Re: 2013 Der Augenzähler

Beitrag von Moni am Mi 31 Jul - 7:11

hab nun mit der überarbeitung angefangen ^-^ bisher hab ich einen absatz von circa 30 sätzen o.O xD will nich so ins rollen kommen ^-^
eigentlich wollte ich mich ja nicht mehr dazu verleiten lassen, umzuarbeiten bzw. auszuschmücken, aber jetz muss ich doch näher auf die lebensgeschichte von Dan eingehen. Doofer Kopf, macht immer Sachen, die ich nich will xD
na ja, hoffen wir dass die neue version besser wird Razz

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Re: 2013 Der Augenzähler

Beitrag von Dyonisos am Do 1 Aug - 8:34

Ja mal sehn ^^

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Re: 2013 Der Augenzähler

Beitrag von BinaEcrire am Fr 23 Aug - 4:43

Also ich hab den Krimi jetzt auch mal gelesen und wenn mein Lieblingsautor nicht so eine ähnliche Geschichte herausgebracht hätte würde ich sie sicherlich noch besser finden^^
Aber an sich muss ich sagen, der Grundsatz ist gut, sehr gut sogar, aaaaaber^^ du musst definitiv mehr ausschmücken und es an einigen Stellen noch spannender machen.
Die Flucht von Dan hingegen find ich ein wenig zu einfach wenn nicht sogar "unnormal". Denn wenn ich es richtig verstanden habe, steht der Detective in der Tür und nur weil ihm ein paar Gegenstände entgegen fliegen, womit ein Detective rechnen muss kann der "Täter" fliehen???

Der Absatz aus der Perspektive des "Augenzählers" find ich hingegen echt gut, wäre schön gewesen davon noch mehr zu lesen, denn das macht das ganze noch spannender, zu erfahren was der Täter denkt.

Zum Ende muss ich das gleiche wie Dyonisos sagen, es ist zu simpel.

*schnell versteck bevor sie böse ist über die Kritik*
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Re: 2013 Der Augenzähler

Beitrag von Moni am So 15 Sep - 10:21

Keine Angst Bina, ich bring dich nich um Very Happy
Hab nun nochmal angefangen und bin mittlerweile bei knapp 10.000 Wörtern und 17 1/2 Seiten. Und hab noch nicht mal die Hälfte der Story, also noch laaaaange nich Very Happy Neue Charaktere gibts auch Razz
Ihr dürft gespannt sein ^-^

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Re: 2013 Der Augenzähler

Beitrag von Dyonisos am Mo 16 Sep - 3:42

Ohje da werd ich den ganzen Tag dran sitzen um ihn zu lesen Very Happy

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Re: 2013 Der Augenzähler

Beitrag von Moni am Di 17 Sep - 0:06

Very Happy überleg mir das in nem büchlein drucken zu lassen, bring dir dann eins ^^

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